Der »Ausschuss für die wirkliche Hebung der Verteidigungsbereitschaft« 

(vulgo "Wirklicher Ausschuss") wurde am 2. August 2025 in Hamburg am Kriegsklotz von vier wagemutigen, braven Bürgerinnen und Bürgern Hamburgs ins Leben gerufen. Nichts konnte Kim, Lothar, René und Thomas, die vier Gründungsmitglieder des "Ausschusses für die wirkliche Hebung der Verteidigungsbereitschaft" daran hindern, diesen historischen Gründungsakt zu vollziehen, denn die öffentliche Beteiligung am Gründungskongress war, befördert durch eine kleine Anzeige in der "Jungen Welt" vom 30. Juli 2025, ganz enorm. Viele Gäste, Passantinnen und Passanten erwarben sogleich eine Mitgliedskarte. 

Es gibt viel zu tun; der Wirkliche Ausschuss hat sich hohe Ziele gesteckt. Er hat bereits an seinem Gründungstag die Stiftung eines "Wirklichen Friedenspreises" in Aussicht gestellt, der an verdiente Persönlichkeiten vergeben werden soll, die sich erfolgreich um Kriegstreiberei und Waffenhandel bemühen. Vorschläge richten Sie bitte an [email protected] - Die Vorschläge von Mitgliedern werden vorrangig berücksichtigt.

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Dokumente

vom Gründungskongress am 
2. August 2025 in Hamburg am Deserteursdenkmal (Dammtor),
20 Seiten, 6 Fotografien

Mitgliedschaft

Jeder Mensch auf dem Planeten Erde kann Mitglied im "Wirklichen Ausschuss" werden, sofern er/sie/es auf das Olmo-Konto 5 Euro überweist und den Prinzipien des Ausschusses eine gewisse Sympathie entgegenbringt. Wir übersenden nach Geldeingang die nachstehend abgebildete Plastikkarte, mit welcher Sie Ihre Zugehörigkeit nachweisen können, sofern es im Zivilleben, in der Rüstungsfabrik oder auf dem Schlachtfeld einmal vom Nutzen sein kann. Der Ausschuss erhebt keine Mitgliedsbeiträge. Die einmalige Gebühr in Höhe von 5 Euro überweisen Sie hurtig auf unser Konto bei der Hamburger Sparkasse / Haspa:

Olmo, DE75 2005 0550 1215 1270 91
Geben Sie ebenso hurtig im Betreff Ihren Nachnamen ein und übersenden Sie uns zeitgleich eine Nachricht an [email protected] mit Ihrer Anschrift, an welche die Karte übersandt werden soll. Fortan dürfen Sie sich über die nächsten Maßnahmen des "Wirklichen Ausschusses" freuen, die wir Ihnen per Email zusenden. 

 

Unser Sofortprogramm

Die bei Gründung des Ausschusses diskutierten und beschlossenen Grundsätze, Forderungen und Sofortmaßnahmen hat der Ausschussvorsitzende durch die Rechtsabteilung des Ausschusses prüfen lassen. Die angepassten und präzisierten Artikel stehen ab sofort zur erneuten Diskussion bereit. Damit tritt der Ausschuss endgültig aus dem Schatten von Jaroslav Hašek heraus, der im Jahr 1911 mit dem Wahlkampf-Programm seiner "Partei für den gemäßigten Fortschritt im Rahmen der Gesetze" an die Öffentlichkeit getreten war.

Ergänzungsvorschläge und Korrekturen für unser Sofortprogramm sind über [email protected] einzureichen. Vorschläge, die von Mitgliedern des Ausschusses eingehen, werden vorrangig bearbeitet.    
Gelten die Punkte 1 bis 7 für den zivilen Sektor, so widmen sich die Forderungen ab Punkt 9 vorrangig dem militärischen Sektor, der für den Kriegsfall von Relevanz ist. 



1)    Der Wirkliche Ausschuss fordert die Errichtung staatlicher Therapie-Anstalten für unfähige und korrupte Bundestagsabgeordnete, Staatssekretäre, Bundesbeauftragte und alle übrigen Mitgliedes des Regierungskabinetts

2)    Der Wirkliche Ausschuss organisiert die stille Kapitalflucht für notleidende Milliardäre

3)    Der Wirkliche Ausschuss fordert und fördert den allmählichen stillen Rückbau von Elementen, welche alle Hamburger Kriegerdenkmäler und Erinnerungsorte für unsere gefallenen Helden visuell oder substanziell beeinträchtigen. Ein Unterausschuss beruft hierfür Experten unabhängiger Institute








4)    Der Wirkliche Ausschuss packt alle zehn Jahre das 76er Ehrenmal am Dammtor, im Volksmund herabsetzend "Kriegsklotz" genannt, in Frischhaltefolie, um seine erinnerungspolitische Bedeutung und die architektonische Hohlkörper-Dominanz zwischen Dammtorbahnhof und Gänsemarkt hervorzuheben

 

5)    Der Wirkliche Ausschuss unterstützt ausdrücklich die Reaktivierung des 76er Ehrenmals als Zivilschutzbunker und hofft, dass im Rahmen der Wiederinstandsetzung an allen vier Seiten Portale eingefügt werden. Alternativ ist auf der Dachfläche ein Hubschrauberlandeplatz einzurichten 

6)    Der Wirkliche Ausschuss hilft aktiv mit, die Öffentlichkeit gegen die zunehmende militärische Spionage zu sensibilieren. Er wird Plakate mit der Aufschrift „Vorsicht, Feind hört mit!“ drucken lassen

7)    Der Wirkliche Ausschuss stiftet einen „Wirklichen Friedenspreis“, der vorrangig an Politiker oder deren Kinder vergeben wird, die bereit sind, an der Front für Deutschland zu sterben (Totenschein ist nachzuweisen) oder die durch Ihr besonderes Engagement bei der Kriegstreiberei und im Waffenhandel wohlwollend aufgefallen sind 

8)    Der Wirkliche Ausschuss schlägt vor, den Kampfpanzern den Typs „Panther“ vor dem Kampfeinsatz pinkfarben zu streichen

9)    Aus hygienschen und gesundheitspolitischen Erwägungen schlägt der Wirkliche Ausschuss vor, an der Front nur noch keimfreie Munition einzusetzen





 






10)   Der Wirkliche Ausschuss fordert, in den Kampfeinsätzen den Methoden der Gewaltlosigkeit den Vorrang einzuräumen statt der unsportlichen Methode von Mord und Totschlag
 

11)   Der Ausschuss fordert die Freigabe von stimulierenden Mitteln in der kämpfenden Truppe ohne Rücksicht auf Alter, sexuelle Orientierung und aktuelle Beschäftigung

12)    Der Ausschuss gibt zu bedenken, dass die eingelagerten Restbestände von 800 Millionen Masken im Ernstall zur Versorgung der Zivilbevölkerung und der kämpfenden Truppe nicht ausreichen und schlägt dringend vor, noch einmal soviele anzuschaffen. Wir schlagen weiter vor, bei der Neuanschaffung Spahns geschäftliche Kontakte zu nutzen  

13)     Der Wirkliche Ausschuss schlägt vor, die Erfahrungen aus dem 1. Weltkrieg zu nutzen und die Gebeine der gefallenen Soldaten einer nachhaltigen Nutzung in der Landwirtschaft zuzuführen (Projekt "Knochenmehl") 


14)   Der Ausschuss wird allen Hamburgerinnen und Hamburgern, die eine Kriegsanleihe von mindestens 100€ zeichnen, den Kunstdruck eines Kanzlerporträts überreichen. Bevölkerungsteile, die nicht über ausreichende finanzielle Mittel verfügen und stattdessen Sach- oder Lebensmittel spenden wollen (z.B. einen Sack Fallobst), haben Anspruch auf einen Kunstdruck von Albrecht Dürers "Feldhasen" im DinA4-Format, ungerahmt